AUSTRIA. 2013: mai nel passato così poche morti per incidenti stradali. Un bilancio positivo per l'anno 2013: con 453 morti sulle strade austriache, il numero annuale è sceso per la prima volta sotto i 500. Il ministro dei Trasporti Doris Bures (SPÖ) si è

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AUSTRIA. 2013: mai nel passato così poche morti per incidenti stradali. Un bilancio positivo per l'anno 2013: con 453 morti sulle strade austriache, il numero annuale è sceso per la prima volta sotto i 500. Il ministro dei Trasporti Doris Bures (SPÖ) si è mostrata soddisfatta per il trend positivo della sicurezza stradale, ma ha sottolineato che "l'ulteriore sviluppo di un trasporto pubblico sicuro, che renda gran parte della popolazione indipendente dal trasporto privato", è una vite d'arresto fondamentale.

2013 so wenig Verkehrstote wie noch nie


453 Verkehrstote (im Bild ein Unfall in Graz) gab es 2013 auf Österreichs Straßen. Das sind so wenige wie noch nie. (© APA)

Eine erfreuliche Bilanz für das Jahr 2013: Mit 453 Verkehrstoten auf Österreichs Straßen ist die Zahl erstmals auf unter 500 in einem Jahr gesunken. Verkehrsministerin Doris Bures (SPÖ) zeigte sich über den positiven Trend in der Verkehrssicherheit erfreut, betonte aber, dass der "weitere Ausbau der sicheren öffentlichen Verkehrsmittel, die weite Teile der Bevölkerung vom Autoverkehr unabhängiger machen" eine zentrale Stellschraube sei.

Bures betonte die konsequente Umsetzung des Verkehrssicherheitsprogramms: "Österreichs Straßen sind so sicher wie noch nie - das ist eine gute Entwicklung und auch darauf zurückzuführen, dass wir konsequente Arbeit für mehr Verkehrssicherheit leisten." Sie kündigte an, "weiter an unserem Ziel arbeiten, bis 2020 zu einem der sichersten Länder Europas zu werden". Die Verkehrsministerin betonte den Stellenwert der Sicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmer, den Kindern und den Radfahrern.

Der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) wies darauf hin, dass es 2013 besonders viele tödliche Motorradunfälle gab. 89 Motorrad-Fahrer mussten laut den vorläufigen Zahlen im Vorjahr ihr Leben lassen. Vor allem für Wiedereinsteiger brauche es mehr Programme, forderte der VCÖ in einer Stellungnahme.

Weniger Verkehrstote durch Alkolenker
"Positiv ist, dass es vor allem bei den tödlich verunglückten Pkw-Insassen einen starken Rückgang gibt", erklärte ÖAMTC-Verkehrsexperte David Nose. Der Rückgang von 39 (2012) auf 19 Getötete (2013) bei Unfällen unter Alkoholeinfluss sei vermutlich durch die "erhöhte Überwachungsdichte gepaart mit dem Einsatz der Alkohol-Vortestgeräte sowie eine verstärkte Bewusstseinsbildung" zu erklären, so der ÖAMTC-Experte.

Auf den ebenfalls historischen Tiefstand für Autobahnen und Schnellstraßen wies die Asfinag hin: Nach 64 tödlich Verunglückten im Jahr davor, konnte 2013 ein Rückgang um mehr als 40 Prozent auf 37 tödlich Verunglückte verzeichnet werden. "Jedes Unfallopfer ist eines zu viel, jeder Verkehrstote eine Tragödie", sagten die Vorstände Alois Schedl und Klaus Schierhackl. "Deshalb investieren wir jedes Jahr jeden zweiten Euro aus dem Bauprogramm in Maßnahmen für mehr Verkehrssicherheit."

http://m.heute.at/news/oesterreich/art23655,97186